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Weitere Ursachen für Störungen der vaginalen pH-Balance

Immer dann, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, das Vaginalmilieu bzw. den normalen pH-Wert im gesunden Gleichgewicht zu halten, können sich Infektionen in der Scheide ausbreiten. Neben den Hauptursachen für eine bakterielle Fehlbesiedlung und einer allgemein schwachen Immunabwehr gefährden die folgenden Faktoren das vaginale Gleichgewicht besonders häufig:

Menstruation

Während und nach der Menstruation sind Frauen anfälliger für Vaginalinfektionen. Denn der pH-Wert des Menstruationsblutes liegt mit 7,4 deutlich höher als der schützende, saure pH-Wert des gesunden Vaginalmilieus, der bei maximal 4,5 liegt.

Außerdem kann es in diesem Zusammenhang – vor allem infolge eines zu häufigen Tamponwechsels - vermehrt zu vaginaler Trockenheit kommen. Denn die Tampons saugen generell Feuchtigkeit auf - nicht nur das Periodenblut. Mehr dazu unter www.vaginaltrockenheit.de.

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Ungeschützter Geschlechtsverkehr

Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern ist das Risiko für die Entwicklung einer bakteriellen Vaginose erhöht. Die bakterielle Vaginose begünstigt wiederum aufsteigende Infektion mit Chlamydien, Gonokokken und Trichomonaden, die unbedingt ärztlich behandelt werden müssen – auch bei Ihrem Partner.

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Übertriebene oder falsche Intimhygiene

Übertriebene oder falsche Intimhygiene kann die vaginale Balance stören.

  • Neutrale (pH 7) und in etwas geringerem Ausmaß hautneutrale (pH 5,5) Seifen können den vaginalen pH-Wert ins Ungleichgewicht bringen und den Säureschutzmantel zerstören.
  • Antibakterielle Produkte zur Desinfektion, wie z.B. Vaginalduschen, Sprays oder parfümierte Slip-Einlagen, zerstören die Vaginalflora.

Wichtig ist, sich auf einen normalen Waschrhythmus zu beschränken. Sie sollten auch keine handelsüblichen Seifen mit einem pH-Wert größer 5,5 verwenden.

Ist das Vaginalmilieu gestört, kann eine pH-Wert-Normalisierung die Wiederherstellung Ihrer vaginalen Balance unterstützen.

Dank der patentierten bioadhäsiven Gel-Formulierung sowie der praktischen Einmal-Applikatoren bringt RepHresh® sanol hier wichtige Anwendungsvorteile mit.

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Whirlpool & Co.

Ein feuchtwarmes Milieu, z.B. im Thermalbad, im Whirlpool oder in der Sauna kann das Entstehen einer bakteriellen Vaginose begünstigen. Deshalb sollten Sie z.B.

  • nach dem Schwimmen den feuchten Badeanzug wechseln und – falls Tampons benutzt werden – auch diese tauschen
  • öffentliche Whirlpools meiden und
  • in der Sauna Ihr eigenes Handtuch auf die Bank legen.

Wenn Sie für Vaginalinfektionen anfällig sind bzw. sich gerade in einer „sensiblen Phase“, z.B. in der Schwangerschaft, befinden, können Sie einer bakteriellen Fehlbesiedlung einfach vorbeugen:

  • Achten Sie stärker auf Ihre vaginale Gesundheit.
  • Stabilisieren Sie Ihren vaginalen pH-Wert, z.B. mit RepHresh® sanol.

Dank der patentierten bioadhäsiven Gel-Formulierung stört die Anwendung von RepHresh® sanol Ihre Wellness-Aktivitäten normalerweise nicht: das Gel ist farb- und geruchlos. Es haftet gut an der Vaginalwand und wird über etwa 3 Tage mit dem Vaginalsekret wieder ausgeschieden. Die praktischen Einmal-Applikatoren können Sie bequem und diskret in Ihrer Tasche unterbringen.

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